
Alexander und Tobias Buschek vom Skiclub Furth im Wald holen sich den Deutschen Meistertitel im Teamsprint am Arber – jeweils dritter Platz in der Gesamtwertung des Deutschlandpokals
Ein Wochenende, das in Erinnerung bleiben wird: Der Skiclub Furth im Wald hat bei den Deutschen Meisterschaften im Skilanglauf am Arber eindrucksvoll auf sich aufmerksam gemacht – mit zwei Meistertiteln, starken Einzelresultaten und vor allem großem Teamgeist.
Gleich zum Auftakt am Freitag sorgten die Buschek-Brüder für einen echten Paukenschlag: Alexander Buschek krönte sich im Teamsprint der U18 zusammen mit Magnus Zint vom SC Oberstdorf zum Deutschen Meister. Sein Bruder Tobias Buschek zog mit Josef Faessler vom SC Scheidegg nach und darf sich nun Deutscher Meister im Teamsprint der Herren nennen. Mit kämpferischen und taktisch klugen Leistungen ließen beide Duos der Konkurrenz keine Chance und holten verdient die Goldmedaille.
Auch am Samstag bewiesen die Further Langläufer ihre Ausdauer und Klasse im Massenstart. Über 20 Kilometer zeigte Alexander Buschek ein beherztes Rennen und lief als Jahrgangsjüngerer der Wertungsklasse gegen starke Konkurrenz auf einen respektablen 14. Platz – ein Beleg für die hohe Leistungsdichte im deutschen Nachwuchsbereich. Tobias Buschek stellte sich der noch längeren Distanz über 30 Kilometer und erreichte einen starken 13. Rang.
Dass diese Ergebnisse kein Zufall sind, zeigt ein Blick auf die Gesamtwertung des Deutschlandpokals: Sowohl Alexander als auch Tobias Buschek sichern sich jeweils den dritten Platz. Eine Saisonleistung, die Konstanz, Ehrgeiz und harte Trainingsarbeit widerspiegelt.
Zum Abschluss am Sonntag standen die Vereinsstaffeln im Mittelpunkt – und hier wurde noch einmal deutlich, was den Skiclub Furth im Wald auszeichnet: Zusammenhalt und Leidenschaft. Die „Familienstaffel Buschek“ mit Tobias, Christian und Alexander lief bei den Herren ein couragiertes Rennen und wurde mit einem starken 5. Platz gleich hinter den Vereinen der Leistungsstützpunkte belohnt.
Auch die weiteren Teams zeigten Einsatz bis zum Schluss: Die Damen mit Victoria und Maria Riedl und Emma Kolbeck belegten dank ihrer Wettkampfstärke und Routine Rang 17, die Mixed-Staffel mit Emma Scheubeck, Georg Macharowsky und Uwe Hastreiter zeigte beherzten Teamgeist und kämpfte sich auf Platz 36.
So bleibt unter dem Strich ein Wochenende voller Emotionen, sportlicher Höhepunkte und berechtigtem Stolz. Mit den beiden Deutschen Meistertiteln und zwei Podestplätzen in der Gesamtwertung des Deutschlandpokals unterstreicht der Skiclub Furth im Wald eindrucksvoll seine Stellung im bayerischen und deutschen Skilanglauf.