In luftiger Höhe bei 38 Grad

von Steffi Macharowsky (Kommentare: 0)

Bei 38 Grad in luftiger Höhe

Der Jugendausflug des Skiclubs führte in den Hirschauer Hochseilpark und ins Freibad am Monte Kaolino

 „Irgendwas Cooles“, „nichts Langweiliges“ und „etwas Sportliches“ wünschten sich die Jugendlichen des Skiclubs Furth im Wald als Ziel ihres diesjährigen Ausflugs. Nichts leichter als das, dachte sich die Organisatorin und Jugendleiterin Sabine Burger und schlug Hirschau als Ziel vor – mit dem Hochseilpark , dem Freibad und nicht zuletzt einer Sommerrodelbahn, für die die Langläufer im Winter Gutscheine gewonnen hatten.

Und so stürzten sich viele Sportler, teils begleitet von ihren Eltern, am Sonntag in das Abenteuer in luftiger Höhe. Nach einer Einweisung durch die Trainer des Hochseilparks und der Ankleidung mit Helm und Klettergurt wurde zuerst der Sitz des Gurts geprüft, bevor die einzelnen Teams loslegen durften. Zuerst stand für alle der „Koboldweg“ an, der zum Einklettern sich knapp über dem Boden befand. Danach stellte sich die Skiclubjugend der Herausforderung, noch bis zu vier weitere Parcours zu bewältigen. Den „Hexengang“ über schwebende Balken, Seile und eine kleine Seilbahn und den „Piratengang“ in einer Höhe bis zu vier Meter bewältigten alle der Teilnehmer. Auch die Jüngsten mit 6 oder 7 Jahren balancierten, kletterten stiegen durch Schlingen und fuhren zu guter Letzt mit einem Skateboard wie im Flug durch die Bäume. Nach diesem Piratenabenteuer war für die Kleinsten Schluss, die älteren trauten sich auf den „Schlangensteig“ – eine echte Herausforderung in bis zu 12 Meter Höhe. In 14 Elementen bewegten sie sich schwingend durch den Park. Für einige ganz mutige Skicluberer rief der „Montesteig“ dann noch ganz laut, der als die ultimative Herausforderung am Hochseilpark in Hirschau gilt.

Nach den anstrengenden Klettertouren gab´s zur Belohnung ein Eis, bevor es dann zur Abkühlung ins Freibad ging. Dort, unter der imposanten Kulisse des Sandberges des Monte Kaolino, fühlten sich die Eltern an glorreiche Sprungparaden im alten Further Freibad erinnert. Die Jungs und Mädchen nützten den dort verhandenen Sprungbereich, um vom 1m- oder 3m-Brett zahlreiche mehr oder weniger gelungene Sprünge in kühle Nass zu zaubern. Kurz vor der Heimfahrt nach Furth ging es dann auch auf den Monte Coaster, eine Sommerrodelbahn, und mit einem Grinsen auf dem Gesicht, aber auch leicht müde nach dem ereignisreichen Tag machten sich alle auf dem Weg nach Hause. Der Dank der Kinder und Jugendlichen galt ihrer Jugendleiterin Sabine Burger, die sich sehr freute, dass der Ausflug allen trotz der tropischen Temperaturen riesigen Spaß gemacht hatte.

Zurück

Einen Kommentar schreiben